Monthly Archives: May 2009

Neue Newsletter-Abonnenten über Landingpage, Adressbücher und Layer-Formulare

Anbei drei kleine Schneebälle für die Generierung von Newsletter-Abonnenten, die mir kürzlich unter die Linse kamen. ;-)

1. Landingpage passend zur verweisenden Website

Eine interessante Sache, auf die ich kürzlich über die Präsentation “How to Build Your Email File with No (New) Acquisition Budget” [pdf, 13 Seiten, 1.5mb] gestoßen bin: anhand des so genannten

REFERER

(vgl. Wikipedia) kann Ihre Webseite (in der Regel) erkennen, von welcher verweisenden Webseite ein Besucher zu Ihnen kommt. Und zwar bevor Ihre Webseite zu Ihrem Besucher übertragen und dort dargestellt wird.

Das bedeutet, dass Ihre Webseite – je nach Referer – angepasst und in verschiedenen Varianten – passend zum Besucher – ausgeliefert werden kann. Vorteil: So können Sie z.B. die Vorteilsversprechen gezielt variieren, mit denen Sie Ihre Besucher zum Newsletterabonnement bewegen möchten…

Beispiel: Sie betreiben einen Onlineshop zu einer Zoohandlung. Kommt nun ein Besucher durch einen Klick in Ihrer Forensignatur von forum.fisch.de zu Ihnen, könnte der Teaser zur Newsletteranmeldung auf Ihrer Webseite lauten:

[ ] Ja, ich angel mir den wöchentlichen Newsletter mit exklusiven Rabattaktionen, Tipps zur Fisch- und Tierhaltung und mehr.

Kommt der Besucher dagegen über einen Link auf der Webseite katzen-blogger.de, könnte der Teaser passender Weise lauten:

[ ] Ja, ich will den wöchentlichen Newsletter und sicher mir den 5€-Rabattcoupon auf Katzenfutter und mehr.

Sie hätten Ihren Website-Besucher perfekt aufgefangen und vermutlich die Chance zur Umwandlung in einen Newsletter-Abonnenten erhöht. Gleiches gilt im Übrigen auch für Schaltungen von z.B. AdWords-Anzeigen zur Generierung von Newsletter-Abonnenten – auch hier können Sie natürlich passende Landingpages gestalten…

2. Webmailer-Adressbücher für “Freunden empfehlen”

Sie kennen vermutlich die Funktion, einem neuen Newsletterabonnenten die Möglichkeit zu geben, den Newsletterservice noch an Freunde zu empfehlen. Einfach Name und E-Mail der Freunde ins Formular eintragen und es erfolgt sofort eine Benachrichtigung per E-Mail (“Hey XY! Ich habe einen coolen Newsletter gefunden, der auch etwas für dich sein könnte: (…)“).

Dies war gestern… ;-)

Wer vertraut Thrillist.com die Zugangsdaten zu seinem Postfach an? :-)

Wer vertraut Thrillist.com die Zugangsdaten zu seinem Postfach an? :-)

… Im angelsächsischen Raum ist mir nun schon mehrfach die Möglichkeit untergekommen, nach dem Newsletterabonnement mein Webmailer-Adressbuch durchforsten zu lassen (vgl. Abb.). Ich darf also dem Anbieter des Newsletters meine Zugangsdaten zu Googlemail, Hotmail, Yahoo! etc. anvertrauen, sodass dieser sich automatisiert einloggt, die dortigen Adressbücher durchwühlt und die Kontakte über das Newsletter-Angebot – wahrscheinlich ähnlich der oben aufgeführten Variante – informiert.

Genial nicht wahr? Wäre hierzulande wahrscheinlich “noch erfolgreicher” als die “Freunde empfehlen”-Funktion aus vergangenen Tagen… Insbesondere wo gerade einmal 8% der Consumer den Unternehmen bei der Speicherung ihrer Daten vertrauen. Naja… immerhin relativiert sich das Ganze durch den augenzwinkernden Ton auf der Thrillist.com-Website (“… up to 50 … Now, damnit!“). ;-)

3. Anmelde-Formular sukzessive per Layer einblenden

Für mich persönlich sind Ajax-Webseiten, bei denen nicht mehr bei jedem Klick ganze Seiten sondern nur noch Teile nachgeladen werden ein Seegen. So geht vieles schneller und es bleibt einfach übersichtlicher. Eine Variante mit Ajax-ähnlichen Vorteilen sind CSS-Ebenen, die bei Bedarf über ein Ereignis (z.B. Mausklick) auf der Webseite ein- oder ausgeblendet werden.

Beides kann man sich auch für die Gestaltung des Formulars für die Newsletter-Anmeldung zunutze machen, wie der Reiseanbieter Expedia.de auf der Webseite sehr schön mit einem prominenten Hinweis auf den Newsletter-Service zeigt:

1. Formularfeld für die E-Mail-Adresse

1. Formularfeld für die E-Mail-Adresse

2. Beim Klick in das E-Mail-Feld klappen weitere Felder auf

2. Beim Klick in das E-Mail-Feld klappen weitere Felder auf

3. Datenschutzbestimmungen werden als Layer eingeblendet

3. Datenschutzbestimmungen werden als Layer eingeblendet

4. Bestätigung nach dem Klick auf Ok

4. Bestätigung nach dem Klick auf Ok

Video: Wie Spam-Filter funktionieren…

Anbei ein kleines Video vom Anti-Spam-/Anti-Virus-Anbieter TheEmailLaundy.com, das einen Teil der Errungenschaften moderner Spam-Filter-Technologien verdeutlichen soll:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=k1t_Amorxzo]

… während der Kollege im Postamt sich früher noch mühsam jeden Brief durchsehen musste, um für die Empfänger eine Vorsortierung vorzunehmen, geht glücklicherweise heute bei der Masse der E-Mails vieles automatisiert, zuverlässiger und bereits auf den schnellen ersten Blick anhand der Verbindungsdaten…

(Wer mag, kann ja mal den kleinen SMTP-Praxis-Exkurs aus dem vorangegangenen Artikel durchgehen – das ein oder andere wird dann aus dem Video bekannt vorkommen :-) )

Ein weiteres Video zur Funktionsweise der Cisco IronPort Spam-Filter:
http://www.ironport.com/products/how_it_works.html

(Via EmailKarma.net)

Single oder Double Opt-In?

… in meinem Gesichtsfeld läuft nur
Double-opt-in …

wurde kürzlich in der Xing-Gruppe “Internet Marketing” geschrieben.

Sollte beim Listbuilding wirklich per se das Double Opt-In-Verfahren angewandt werden, bei dem eine Newsletter-Eintragung vom Interessenten noch ein zweites Mal in einer Aktivierungs-E-Mail bestätigt werden muss? Continue reading

CSA: Neues zum Sender++-Logo und weitere Pläne

Rechtsanwalt Sven Karge, Fachbereichsleiter Content bei der Initiative Anti-Spam des eco Verbands äußerte sich in Nico Zorns E-Mail-Marketing-Blog unter anderem zu den Plänen der Certified Senders Alliance (CSA), der zentralen Positivliste (“Whitelist”) für E-Mail-Versender im deutschsprachigen Raum.

Zum Artikel:
http://www.emailmarketingblog.de/2009/05/20/interview-sven-karge-ueber-die-certified-senders-alliance/

Aus dem Inhalt:

  • Was gibt’s Neues zum geplanten Sender++-Logo (siehe vorangegangener Artikel)?
  • (Für wann) Ist eine Ausweitung der Positivliste auf weitere (internationale) ISPs, wie z.B. AOL geplant?

OLG Hamm: Werbung für Versicherungs-Policen an Autohäuser ist Spam

Gemäß deutschem Wettbewerbsrecht (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG) ist Werbung per E-Mail oder Fax als unzumutbare Belästigung verboten, wenn keine Einwilligung des Adressaten – egal ob B2C oder B2B – vorliegt. Das OLG Hamm hat im Urteil vom 19.03.2009 (Az.: 4 U 179/08) entschieden, dass E-Mail-Werbung für Versicherungs-Policen an Autohäuser ohne ausdrückliche Einwilligung unlauterer Spam ist.

Begründung:

  1. Fehlende Einwilligung: Öffentliche Preisgabe der E-Mail ist hier keine ausdrückliche und auch keine mutmaßliche Einwilligung
  2. Branchenfremdheit: keine Werbung für Autos, sondern für Versicherungsprodukte
  3. Keine bestehende Kundenbeziehung

(Via Dr. Bahr.com)

Globale Studie zu den Maßnahmen zum E-Mail-Verteileraufbau 2009

Der E-Mail-Software-Spezialist ExactTarget veröffentlichte die Ergebnisse der “2009 Email List Growth Study“. Im Rahmen der globalen Studie wurden 351 Online-Marketer zwischen dem 18.2.09 und 03.03.09 zur Beurteilung von 18 Taktiken zur E-Mail-Adressgenerierung hinsichtlich Quantität, Qualität, ROI und zur Planung der Taktiken im Vergleich zum Vorjahr befragt.

Zur Studie:
http://email.exacttarget.com/Resources/Whitepapers/ListGrowth.html
(pdf, 30 Seiten, 2.7mb, kostenlose Registrierung erforderlich)

Rangliste der 18 beliebtesten Maßnahmen zur E-Mail-Adressgenerierung (Quelle: ExactTarget)

Rangliste der 18 beliebtesten Maßnahmen zur E-Mail-Adressgenerierung (Quelle: ExactTarget)

Auszug aus den Ergebnissen und Empfehlungen:

  • Organisches Wachstum funktionierte am besten. D. h. Taktiken, bei denen der Kunde/Besucher den Dialog mit dem Anbieter/Versender initiiert, sind weitaus beliebter als andersrum. Hierzu zählen die Permission-Generierung über die Webseite, das Inbound-Callcenter sowie der Point-Of-Sale in der Filiale (vgl. Abbildung).
  • Mit 46% planen fast die Hälfte der Befragten den Einsatz von Share-With-Your-Network (SWYN)-Features in 2009 – im Jahr zuvor waren es nur 13%.
  • Die Nutzung von so genannten “Mobile Capture“-Maßnahmen, bei denen die User ihre E-Mail-Adresse plus Permission via mobilem Endgerät “simsen”, um im Gegenzug Vorteile (z. B. einen Sofort-Rabatt in der Filiale) zu erhalten wachsen in 2009 um fast 500% gegenüber dem Vorjahr.
  • Erfolgreiche Strategien für das Listbuilding beinhalten mehrere Maßnahmen (“Diversifikation“), die allesamt permanent getrackt, überwacht und bewertet werden.
  • Ferner ist es essentiell, einen (Gegen-)Wert für die Herausgabe der E-Mail-Adresse zu schaffen und klar zu kommunizieren.

Emarsys: Jeder Zweite verstärkt E-Mail-Marketing in der Krise

Der österreicherische E-Mail-Marketing-Dienstleister Emarsys veröffentlichte die Ergebnisse der Umfrage “E-Mail Marketing in Krisenzeiten“, die der Frage, welche Auswirkungen die aktuelle Wirtschaftskrise auf das E-Mail-Marketing hat nachging. Es wurden 248 Fragebögen ausgewertet, die über die Abonnenten des emarsys-Newsletters vom März 2009 generiert wurden.

Zur Studie:
http://www.emarsys.net/u/nrd.php?p=VzzjMBLNFI_9221_136131_239_108
(pdf, 13 Seiten, 450kb, kostenlose Registrierung erforderlich)

Auszug aus den Ergebnissen:

  • Krisengewinner: jeder Zweite (50,82%) setzt E-Mail-Marketing in 2009 während der Krise verstärkt ein
  • 95% der Befragten halten E-Mail-Marketing für kosteneffizient
  • Aber 28% sind sich nicht sicher, ob E-Mail-Marketing resultatsfördernd ist (Zur Messung der Ergebnisse vgl. vorangegangener Artikel)
  • Für mehr als die Hälfte (55%) ist E-Mail während der Krise das ideale Medium

0mg: Email ‘n Walk fürs iPhone

Meine Mutter hat mit PCs nichts am Hut und fürchtet sich quasi vor Mäusen. Entsprechend kann Sie nicht nachvollziehen, wie man täglich stundenlang tippend davor sitzen kann. Früher quittierte Sie das Unverständnis mit einem lakonischen “… sitzt du schon wieder vor der Kiste?!” – “uhum… *chips_geräusch*“.

Heute kann ich dies glaube ich nachvollziehen. Ich ertappe mich gerade bei dem Gedanken, wie ich meinen Kopf dabei schüttel, dass ich meine Kinder morgens mit einem iPhone vor den Augen E-Mail-tippend zur Schule gehen seh. Alles möglich, dank Email ‘n Walk fürs iPhone:

Email 'n Walk Applikation für das iPhone

Email 'n Walk Applikation für das iPhone

… genial! :-D

(Via LifeHacker.com)

Newsletter-Ausgaben auf Abruf aus dem Online-Verzeichnis

Die newsletter.ag Agentur GmbH stellt mit rundum-newsletter.de ein neuartiges Newsletter-Verzeichnis bereit. Das Verzeichnis enthält nicht lediglich die Links zur Registrierung für einen Newsletter, sondern stellt dessen Inhalte online zum Abruf bereit.

Vorteil für die User: Interessierte können sich hier online die aktuellen (und vergangenen) Newsletterausgaben von bestimmten Brands oder zu bestimmten Themen anschauen, ohne sich selbst mit der eigenen E-Mail-Adresse für einen Newsletter registrieren zu müssen.

Vorteil für die Marketer: Neben der Möglichkeit, ein kostenloses Newsletter-Archiv zu erhalten, können E-Mail-Marketer sich hier eine ganze Menge Anregungen in Sachen Newsletter-Gestaltung (“Gallerie“) holen und natürlich ein wenig Marktbeobachtung betreiben.

Rundum-Newsletter erinnert ein wenig an EDS-Alerts mit dem Unterschied, dass der Fokus nicht auf E-Mail-Marketer liegt und der Service öffentlich zugänglich ist. Aber vielleicht werden im Zeitablauf ja noch ein paar Features hinzugefügt… ;-)

(Via ECIN)

Soziale Netzwerke per E-Mail promoten – 2 Beispiele

Die Verknüpfung von E-Mail und sozialen Netzwerken gilt bei vielen Experten als einer der Mega-Trends im E-Mail-Marketing für 2009. In der Praxis ist dies bei den Marketern selbst allerdings bislang nur bei jedem 10. angekommen.[1] Woher rührt die Diskrepanz? Fürchten sie um ihren Job, weil die Netzwerke E-Mails zunehmend verdrängen? Wäre kaum begründet – versuchen Sie exemplarisch mal, einen Account in einem Netzwerk ohne E-Mail-Adresse zu eröffnen… ;-) Eine andere Hypothese wäre, dass die “alten Hasen” im Business sich selbst nicht groß in Facebook, MySpace & Co. bewegen (quasi “fehlender Bezug“) und sich aus zeitlichen (oder anderen) Gründen die ergänzenden Potenziale fürs Marketing dort noch nicht vergegenwärtigen konnten.

Anbei zwei kleine Beispiele aus der Praxis, bei denen die eigenen Präsenzen in den sozialen Netzwerken via E-Mail dediziert bzw. als Primärbotschaft beworben wurden. Vielleicht ergibt sich hieraus für den ein oder anderen eine gewinnbringende Idee…? :-)

1. Shoeline.com: Facebook Fan-Gruppe

Shoeline-Stand-Alone-Mailing für Facebook-Promotion (Quelle: StyleCampaign.com)

Shoeline-Stand-Alone-Mailing für Facebook-Promotion (Quelle: StyleCampaign.com)

Anna Yeaman berichtete kürzlich im Blog StyleCampaign.com über ein Stand-Alone-Mailing von Shoeline.com. Das Mailing (vgl. Abb. 1) bewarb einzig die entsprechende Fan-Gruppe bei Facebook (“Click … to become a member”). Der exklusive Nutzen für den Leser wurde in Agenda-Form wie folgt aufgeführt:

  • Montags: “Trend Report” mit einem der großen Trends der Saison
  • Dienstags: “Sieh sie angezogen” – die Schuhe virtuell per Video “anziehen” bzw. angezogen in Aktion sehen
  • Freitags: “Stil Spotlight” – die neusten oder am meisten verkauften Produkte
  • Exklusive Gutscheine und Rabatte” (z. B. Spar-Events anschließen, die nur Facebook-Fans zur Verfügung stehen)
  • Und noch “mehr” Dinge wie Rezensionen, Blogs oder Links, die sonst nirgendwo zu finden sind

(Relativer) Erfolg des Mailings: +46% Mitgliederzuwachs in der Facebook-Fangruppe (auf derzeit rund 450 Mitglieder). Wie sieht die Fangruppe aus? Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte…

Zunächst die Landingpage des Mailings ohne Login bei Facebook:

Abb. 2: Shoeline & Facebook: die Seiten "Shoeline.com" und "Just Fans"

Abb. 2: Shoeline & Facebook: die Seiten "Shoeline.com" und "Just Fans"

Nach dem Login :

Shoeline & Facebook: Nach dem Facebook-Login werden unter anderem Web 2.0 Features angezeigt

Abb. 3: Shoeline & Facebook: Nach dem Facebook-Login werden unter anderem Web 2.0 Features angezeigt

2. X-Men Origins: Weapon X

Zum Kinostart von X-Men Origins: Wolverine versendete 20. Century Fox Stand-Alone-Mailings, in denen above-the-scroll eine Anwendung (“Bau dir deine eigene Waffe X”) beworben wurde: das Weapon X-Spiel. Die User in den sozialen Netzwerken (genauer: Facebook sowie MySpace) konnten sich die Anwendung aktivieren, miteinander hierüber interagieren (genauer: gegeneinander “zocken”) und so mit dem Gegenstand der Promotion in stetigem Kontakt bleiben. Drei Bilder für einen Eindruck:

Mailing: "Build your own weapon x" auf Facebook oder MySpace

Mailing: "Build your own weapon x" auf Facebook oder MySpace

Die Landingpages auf Facebook und MySpace:

Weapon X-Application bzw. -Widget - Landingpage auf Facebook bzw. MySpace

Weapon X-Application bzw. -Widget - Landingpage auf Facebook bzw. MySpace

Das Spiel (Charakter-Erstellung):

X-Men Origins: Das Spiel im sozialen Netzwerk Facebook

X-Men Origins: Das Spiel im sozialen Netzwerk Facebook

Fußnoten

[1] Vgl. z. B. die aktuelle Studie “E-Mail-Marketing Trends 2009” von Absolit, nach der nur etwa jeder 10. E-Mail-Marketer das Thema “Social Networks” auf dem Radar hat.