Tag Archives: social

5 quick ideas on combining Pinterest and Email: Followers, SWYN & more

You have probably heard it: Pinterest recently cut off most SEO benefits by changing doFollow links to noFollow, as everyone expected – accidental (?) leftovers laid out. Nevertheless, good pinboards are also a valuable source for word of mouth and new website visitors. This is where the newsletter comes into play.

Still, the sudden arise of Pinterest from nothing in the U.S. numbs marketers. And apart from legal copyright issues, to which Pinterest offers webmasters an opt-out  -tag, all signs indicate that the network will become even more important in the near future. If your target group is on Pinterest, integrating this newly risen gallery with email could leverage your overall marketing efforts. Continue reading

How to add an email-sign-up-tab to your facebook page – revisited, once again

One thing that really amazes me about Facebook is: what worked yesterday is out of date in a few weeks. Take Static FBML or iFrame-Tabs for example. I wrote several guides in the past for email senders to explain how they put a signup form to their Facebook pages. And guess what, the last one seems again no longer up-to-date.

For marketers, including myself, it consumes more time and nerves than necessary to maintain basic functionalities at F. Also because many things are not documented very well. Do Zuckerberg and “friends” perhaps use lemures in their usability-labs? ūüėČ “Timeline”, which they soon want to impose on users against their will, seems to corroborate that impression. But ‘nough trash-talk – here’s a quick walkthrough that shows … Continue reading

E-Mail “sozialisiert”: 4 Fundst√ľcke & Ideen FYI

E-Mail mit Social Media verkn√ľpfen” ist nun auch hierzulande in aller Munde. Twitter ist etabliert, Facebook w√§chst schier unaufhaltsam und verzeichnete als erstes Netzwerk 10 Mio. Nutzer pro Monat. Mehr und mehr E-Mail-Service-Provider unterst√ľtzen eine Verzahnung von E-Mail mit Social Networks √ľber Share-With-Your-Network (SWYN)-Funktionen, mit denen Newsletter oder Inhalte in den Netzwerken verbreitet werden k√∂nnen (mehr zu SWYN: hier). Zum Testen von SWYN eignet sich auch das Tool bit.ly/SWYNme -Absolit / Dr. Torsten Schwarz Consulting und die E-Mail-Marketing-Agentur Newsmarketing probieren es z. B. aus (vgl. hier bzw. hier). Neben dem Forwarding einzelner Artikel im Newsletter werden j√ľngst auch die Netzwerk-Pr√§senzen auf Facebook, MySpace, Twitter, … verst√§rkt per E-Mail beworben, um weitere Fans und Follower zu generieren. Im Posteingang finden sich hierzu zunehmend gezielte Standalone-Werbema√ünahmen (vgl. z. B. HUGO BOSS).

Die effektive Abstimmung beider Kan√§le aufeinander ist ein spannendes Thema. Anbei vier Anregungen, aus denen sich Optimierungsm√∂glichkeiten f√ľr ein verzahnteres Online-Marketing ergeben k√∂nnen.

1. Social Media sind noch erkl√§rungsbed√ľrftig?

Abb. 1: sport1 Newsletter

Abb. 1: sport1 Newsletter

Social Media und insbesondere das Teilen sind f√ľr E-Mail-Abonnenten mitunter noch erkl√§rungsbed√ľrftig. Zwar ist die Anzahl der Klicks auf die SWYN-Links im Newsletter allein oft zufriedenstellend. Aber geteilt werden Artikel noch relativ selten. Einer von vielen m√∂glichen Gr√ľnden ist, dass die Rezipienten nur aus Neugierde auf das Netzwerk-Icon klicken und nicht wissen, was sie auf der folgenden Webseite tun k√∂nnen bzw. sollen.
sport1 verweist im Newsletter (vgl. Abb. 1) per Facebook- und Twitter-Buttons nicht direkt auf die Netzwerk-Seiten, sondern auf Zwischenseiten, auf denen Erl√§uterungen zum Netzwerk angeboten werden (vgl. Abb. 2). Analog k√∂nnten die SWYN-Links eine dezenten Banderole am Seitenbeginn (“Stripe”) platzieren, in der eine kurze Erkl√§rung geliefert und Nutzen sowie Handlungsaufforderung noch einmal konkretisiert werden (vgl. Muster in Abb. 3). Denn Letzteres ist im Newsletter h√§ufig nicht m√∂glich, da dem Nutzer hier lediglich die Netzwerk-Icons neben den Artikeln angeboten werden.

Abb. 4: Facebook-Info

Abb. 3: Facebook-Info am oberen Seitenrand bei SWYN-Funktion?

Abb. 2: Erkl√§rende Zwischenseite f√ľr Facebook

Abb. 2: Erkl√§rende Zwischenseite f√ľr Facebook

2. Im persönlichen Umfeld teilt es sich besser?

Abb. 3: Blue Sky Factory mit persönlichem Newsletter

Abb. 4: Blue Sky Factory mit persönlicherem Newsletter

W√§hrend der Ton in einem Newsletter meist relativ formell ist (Ausnahmen best√§tigen die Regel), sind in den Netzwerken, in denen Sender und Empf√§nger der Botschaften auf Augenh√∂he agieren, meist alle “per du”. In einem solchen pers√∂nlichen Umfeld werden Medien und Inhalte IMHO eher geteilt. Das hei√üt andersherum: in einem normalen Newsletter-(Werbe-)Umfeld m√ľssen besonders gute Gr√ľnde vorliegen, damit sie verbreitet werden. Oder das Umfeld sollte eben pers√∂nlicher ausgestaltet werden.
Blue Sky Factory f√ľhrt im Newsletter (vgl. Abb. 3) die Autoren der Beitr√§ge an. Deren Portr√§ts werden zudem direkt √ľber den SWYN- bzw. Netzwerk-Links platziert (Abb. 3, oben rechts). Die Kommunikation von Blue Sky Factory wirkt pers√∂nlicher, als der sonst eher typische Marke-zu-Empf√§nger-Kontakt. Inhalte k√∂nnten in dieser Umgebung eher als Empfehlung weitergereicht werden. Diese sind eben kein anonymer Firmen-Output mehr, sondern Tipps von Personen, zu denen mitunter sogar pers√∂nlicher Kontakt besteht.

3. Newsletter-Landingpages auf der Facebook-Fan-Seite?

Abb. 5: TigerDirect Pink Friday

Abb. 5: TigerDirect Pink Friday

Wie in Facebook mit der Static FBML-Applikation Newsletter-Anmeldeformulare eingebunden werden k√∂nnen, wurde bereits hier erl√§utert. Doch die Applikation ist nat√ľrlich noch zu mehr n√ľtze… ūüėČ
Der amerikanische Computerh√§ndler TigerDirect z. B. bewarb im Rahmen der “Pink Friday”-Aktion seine Facebook-exklusiven Angebote, indem ein Wide Skyscraper-Banner (160×600 Pixel) rechts neben dem regul√§ren Newsletter platziert wurde (vgl. Abb. 5). Beim Klick auf den Banner wurde der Nutzer nicht einfach auf die Facebook-Pinnwand geleitet, wie sonst √ľblich. Sondern als Landingpage fungierte eine eigens f√ľr die Aktion in Facebook eingebundene Seite mit weiteren Details (vgl. Abb. 6). Diese wartete im Look & Feel des Werbemittels auf, um einen flie√üenden √úbergang zu gew√§hrleisten. Eine derartige Landeseite kann jeder Versender mit der Static FMBL-Applikation f√ľr Special-Aktionen erstellen und den Leser so in Facebook optimal auffangen.

Abb. 7: Pink Friday auf Facebook

Abb. 7: Pink Friday auf Facebook

4. Darstellungsfehler-Link 2.0?

Der Link zur Online-Version eines Newsletters, die den Browser aufruft, ist obligatorisch: Hiermit wird dem Empf√§nger eine Hilfe gegen Darstellungsfehler oder fehlende Bilder angeboten. Auch in der Online-Version schlummern Potenziale, um vom Social Web zu profitieren. Denn zuk√ľnftig wird vermehrt einfach dieser Link getwittert oder √ľber Facebook geteilt werden – sei es in Form von Weiterleitungen oder als automatisiertes Posting √ľber die E-Mail-Versandl√∂sung. Daher sollten hier auch prominent ein Newsletter-Anmeldeformular (oder zumindest ein Verweis zur Anmelde-Seite) sowie ein zentraler Meta-Dienst wie ShareThis angeboten werden. So wird einerseits das E-Mail-Verteilerwachstum angeregt. Und ferner wird die weitere Verbreitung der Newsletter-Ausgabe √ľber Soziale Netzwerke oder Lesezeichen-Dienste forciert. Exemplarisch k√∂nnte die Online-Version 2.0 eines Newsletters wie folgt ausschauen:

Abb. 8: Onlineversion 2.0 mit Anmeldung und ShareThis

Abb. 8: Onlineversion 2.0 mit Anmeldung und ShareThis