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ContactLab: Deutsche erhalten 28 E-Mails täglich und beziehen 8 Newsletter

Wie EmailMarketingBlog.de und Absolit-Blog.de berichteten, veröffentlichte der italienische E-Mail-Service-Provider contactlab den “European Email Marketing Consumer Report“. In der Studie wurden unter anderem das Nutzerverhalten in Bezug auf E-Mail-Postfächer, Newsletter, Bilderanzeige,  unerwünschte elektronische Post und E-Mails auf mobilen Endgeräten untersucht.

Einige interessante Ergebnisse für Deutschland:

  • Ø erhält jeder 27,8 E-Mails täglich (≈ 1,2 Mrd. E-Mails in Deutschland/Tag)
  • Ø bezieht jeder 7,6 Newsletter
  • Ø unterhält jeder Nutzer 2,3 Mailboxen (> 50% nutzen 2 oder 3 Stk.).
  • 46,3% der Nutzer mit mehreren Postfächern haben ein web.de-, 42,2% ein gmx-Postfach; danach folgt T-Online mit 19,2%; europaweit am verbreitesten ist yahoo!.
  • 34,2% nutzen Postfächer ausschließlich per Browser (“Webmailer“), 21,7% ausschließlich mit einer E-Mail-Software (z. B. Outlook); Frauen nutzen dabei häufiger ausschließlich Browser, Männer eher beides oder eine Software.
  • 57,8% sehen Bilder sofort, 34,7% können Bilder erst nach dem Aktivieren sehen (=> 92,5% können theoretisch bebilderte E-Mails lesen)
  • 8,9% bzw. 25,1% haben bereits ein bzw. mehrmals eine Video-E-Mails erhalten, 46,4% dagegen noch nie
  • 13,5% nutzen mind. 1 mobiles Endgerät, 86,5% keins
  • 62,8% der mobilen E-Mail-Leser können Bilder anzeigen lassen und tun dies auch – 27,6% können dies zwar, aber tun es nich, 4,9% können keine Bilder darstellen

Die umfassenden Studienergebnisse für Europa und für Deutschland können hier heruntergeladen werden:
http://www.de.contactlab.com/email-marketing-consumer-report

ACTA 2009: E-Mail-Nutzung +5% & 40% beziehen Newsletter

Das Institut für Demoskopie Allensbach (ID Allensbach) veröffentlichte die aktuelle Allensbacher Computer- und Technik-Analyse – kurz ACTA - 2009. Einige interessante Erkenntnisse aus der persönlichen Befragung von knapp 10.000 Internetnutzern in Deutschland zwischen 14-64 Jahren:

  • totgesagte leben länger – +5% im Vergleich zu 2008 nutzen heute das Internet für E-Mail (2009: 75% nutzen E-Mail  zur Kommunikation vor Chatten mit 39%)
  • 40% beziehen regelmäßig Newsletter, davon:
    • 13% beziehen 1-2
    • 24% erhalten 3-10
    • 3% empfangen sogar mehr als 10 Newsletter

Weitere Findings:

  • Fast alle (97%) recherchieren im Netz Produkte und Dienstleistungen
  • 66% haben bereits online gekauft (2008 waren dies 63%)
  • Gewohnheiten der Internetnutzung in 1996-2009 wie die beim Fernsehen in 1956-1970
  • 38% halten Bewertungen und Kommentare durch Nutzer für verlässliche Produktinformationen – bei den Intensivkäufern (>= 10 Käufe in den verg. 12 Monate) sind dies sogar 49%
  • 34% haben aufgrund einer negativen Bewertungen bereits ein oder mehrmals von einem Kauf abgesehen (bzw. 59% bei Intensivkäufern)
  • +376% Facebook-Nutzer pro Woche im Vergleich zu 2008

Spannend! Hier geht’s zur Studie:
http://www.acta-online.de (bzw. pdf, 6mb, 35 S.)

Epsilon: Öffnungsraten auf 22,1% gestiegen im Q01/09

Der Anbieter von Kommunikationslösungen Epsilon International veröffentlichte die “Q1 2009 Email Trends and Benchmarks” mit den Ø-Öffnungs-, Klick- und Zustellungsraten verschiedener Branchen im vergangenen Quartals 01/09. Untersucht wurden 6 Billionen E-Mails, die im Berichtszeitraum über mehr als 200 DREAM- und DREAMmail-Kunden versandt wurden.

Download des Reports:
http://www.epsilon.com/pdf/EmailTrendandBenchmarkReport_Q1_09%20FINAL.pdf
(pdf, 4 Seiten, 170kb)

Die Keyfacts:

  • Die Ø Öffnungsraten stiegen von Q02/08 bis Q01/09 stetig von 18,8% auf nun 22,1%.
  • Die Ø Klickraten betrugen im Q01/09 6,1%.
  • Die Ø Zustellungsrate bleibt stabil und lag im Q1/09 bei 94,1%.
  • Das Ø Versandvolumen pro Kunde stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um +12%.
  • Branchen:
    • Im Pharma-Bereich steiegen die Öffnungsraten von 16,9% (Q01/08) auf 26,6% (Q01/09).
    • Die besten Öffnungsraten lieferten Business-Produkte und -Servives: Ø 29,1%.
    • Die schlechtesten Öffnungsraten lieferte der Bereich Bekleidung mit Ø 14,3%.
    • Die besten Klickraten lieferten Consumer Packaged Goods mit Ø 9,7%.
    • Die schlechtesten Klickraten lieferte der Bereich Non-Profit/Bildung mit Ø 2,8%.

MailerMailer: Durchschnittliche Öffnungsraten sinken weiter

Der amerikanische E-Mail-Service-Provider MailerMailer (icon_twitter1facebook_logo) veröffentlichte den “Email Marketing Metrics Report” für die 2. Jahreshälfte 2008. Untersucht wurden Öffnungs- und Clickraten, Versandzeitpunkte, Betreffzeilen, Zustellbarkeit und weitere Kennziffern bzw. Variablen. Für die Auswertung wurden aggregierte Statistiken von über 300 Mio. E-Mails, die zwischen dem 1.7. und 23.12.08 durch mehr als 3.000 Versender ausgeliefert wurden analysiert.

Zum Download der Studie (+ Tipps und Fallstudien):
http://imagehosting.mailermailer.com/email-marketing-metrics-2008h2.pdf
(pdf, 38 Seiten, 4.6mb)

Einige interessante Facts aus der Studie:

  • 74,5% (84,3%) der Öffnungen werden in den ersten 24 Std. (48 Std.) nach Versand registriert.
  • Öffnungsraten sinken stetig (Quelle: eMarketer.com)

    Öffnungsraten sinken stetig (Quelle: eMarketer.com)

    Die durchschnittliche Öffnungsrate sinkt stetig: von 13,98% im 2. Hlbj.07 auf 13,20% im 1. Hlbj.08 auf nun 12,52% im 2. Hlbj. 08. (Vgl. Abb. 1)

  • Klickraten bleiben annähernd konstant und lagen bei 2,8% im 2. Hlbj. 08.
  • Öffnungs- und Klickraten fielen je nach Branche und Aussendungsmenge teils sehr unterschiedlich aus.
  • Die geringsten Öffnungsraten lieferten Computer/Internet (9,53%), Unterhaltung (8,75%) und Gesundheit (7,11%). Die besten: Religion/Spirituelles (25,75%), Telekom. (22,63%), Transport/Reisen (20,75%).
  • Versandzeitpunkt: Montag ist top. Generell empfehlen sich Wochenende- und anfang für gute Öffnungs- und Klickraten. Mittwoch bis Freitag ist nicht empfehlenswert.
  • E-Mails mit kurzen Betreffs ( < 35 Zeichen) wurden häufiger geöffnet als solche mit längeren.
  • Platz 1 bei den beliebtesten Wörtern im Betreff belegt “News”, Platz 3 “Newsletter”. (vgl. Schlagwort-Wolke)
  • Personalisierte E-Mail-Inhalte stimulieren die Response, während lediglich ein personalisierter Betreff die wenigsten Öffnungen und Clicks erzielte.
  • Das zweite Halbjahr in Folge erhöhten sich die Zustellbarkeit und die Bounces nahmen ab.
  • E-Mail-Kampagnen mit kleiner Empfängeranzahl erzeugten weit mehr Öffnungen und Clicks als solche, die an mehr als 1.000 Empfängern ausfgeliefert wurden.
  • Linkanzahl und Klickrate: Kampagnen mit 1-5 Links erzeugten 1,49% Clickrate; solche mit mehr als 20 Links 3,99%.

(Via eMarketer.com)

Epsilon: Globale E-Mail-Nutzungstrends-Studie

Der Anbieter für E-Mail-Kommuniktationslösungen Epsilon Inernational veröffentlichte die ersten Ergebnisse seiner “Global Consumer Survey 2009” zu den weltweiten E-Mail-Nutzungstrends. Im Rahmen der Studie wurden im April 2009 mehr als 4.000 Teilnehmern in Nord-Amerika (NA), Asian/Pazifik (APAC) und Europa (EMEA) zu den Präferenzen bei Online-Kommunikationsmitteln und Einstellungen gegenüber permission-basierten E-Mails sowie Spam befragt.

Zum Download:
http://www.epsilon.com/pdf/Global_Consumer_Email_Study_6_4_09.pdf
(pdf, 7 Seiten, 300kb)

Ein Auszug aus den Ergebnissen:

  • In Nord-Amerika (87%) und Europa (74%) ist E-Mail eher das beliebteste Kommunikationsmittel, als im Raum APAC (58%).
  • Instant-Messaging-Dienste, wie ICQ oder Skype sind ebenfalls populär (6% in NA, 15% in Europa, 28% in APAC)
  • Text/SMS und Soziale Netzwerke spielen eine untergeordnete Rolle
  • APAC führt hinsichtlich der E-Mail-Nutzung auf PDAs & Smartphones (32%) – in NA und Europa nutzen dies nur 9% bzw. 7% hierzu.
  • 37% tätigten in EMEA einen Offline-Kauf infolge einer E-Mail (NA: 53% , APAC: 59%).
  • In EMEA präferieren 41% HTML-E-Mails und 16% Text-E-Mails (interessant: fast jeder 10. kennt den Unterschied nicht!)
  • In EMEA und NA ist für 2/3 der Absender ausschlaggebend für die E-Mail-Öffnung, für 1/4 die Betreffzeile. In APAC orientiert sich jeder 2. an der Betreffzeile.

(…)

Pflichtlektüre. :-)

Globale Studie zu den Maßnahmen zum E-Mail-Verteileraufbau 2009

Der E-Mail-Software-Spezialist ExactTarget veröffentlichte die Ergebnisse der “2009 Email List Growth Study“. Im Rahmen der globalen Studie wurden 351 Online-Marketer zwischen dem 18.2.09 und 03.03.09 zur Beurteilung von 18 Taktiken zur E-Mail-Adressgenerierung hinsichtlich Quantität, Qualität, ROI und zur Planung der Taktiken im Vergleich zum Vorjahr befragt.

Zur Studie:
http://email.exacttarget.com/Resources/Whitepapers/ListGrowth.html
(pdf, 30 Seiten, 2.7mb, kostenlose Registrierung erforderlich)

Rangliste der 18 beliebtesten Maßnahmen zur E-Mail-Adressgenerierung (Quelle: ExactTarget)

Rangliste der 18 beliebtesten Maßnahmen zur E-Mail-Adressgenerierung (Quelle: ExactTarget)

Auszug aus den Ergebnissen und Empfehlungen:

  • Organisches Wachstum funktionierte am besten. D. h. Taktiken, bei denen der Kunde/Besucher den Dialog mit dem Anbieter/Versender initiiert, sind weitaus beliebter als andersrum. Hierzu zählen die Permission-Generierung über die Webseite, das Inbound-Callcenter sowie der Point-Of-Sale in der Filiale (vgl. Abbildung).
  • Mit 46% planen fast die Hälfte der Befragten den Einsatz von Share-With-Your-Network (SWYN)-Features in 2009 – im Jahr zuvor waren es nur 13%.
  • Die Nutzung von so genannten “Mobile Capture“-Maßnahmen, bei denen die User ihre E-Mail-Adresse plus Permission via mobilem Endgerät “simsen”, um im Gegenzug Vorteile (z. B. einen Sofort-Rabatt in der Filiale) zu erhalten wachsen in 2009 um fast 500% gegenüber dem Vorjahr.
  • Erfolgreiche Strategien für das Listbuilding beinhalten mehrere Maßnahmen (“Diversifikation“), die allesamt permanent getrackt, überwacht und bewertet werden.
  • Ferner ist es essentiell, einen (Gegen-)Wert für die Herausgabe der E-Mail-Adresse zu schaffen und klar zu kommunizieren.

Emarsys: Jeder Zweite verstärkt E-Mail-Marketing in der Krise

Der österreicherische E-Mail-Marketing-Dienstleister Emarsys veröffentlichte die Ergebnisse der Umfrage “E-Mail Marketing in Krisenzeiten“, die der Frage, welche Auswirkungen die aktuelle Wirtschaftskrise auf das E-Mail-Marketing hat nachging. Es wurden 248 Fragebögen ausgewertet, die über die Abonnenten des emarsys-Newsletters vom März 2009 generiert wurden.

Zur Studie:
http://www.emarsys.net/u/nrd.php?p=VzzjMBLNFI_9221_136131_239_108
(pdf, 13 Seiten, 450kb, kostenlose Registrierung erforderlich)

Auszug aus den Ergebnissen:

  • Krisengewinner: jeder Zweite (50,82%) setzt E-Mail-Marketing in 2009 während der Krise verstärkt ein
  • 95% der Befragten halten E-Mail-Marketing für kosteneffizient
  • Aber 28% sind sich nicht sicher, ob E-Mail-Marketing resultatsfördernd ist (Zur Messung der Ergebnisse vgl. vorangegangener Artikel)
  • Für mehr als die Hälfte (55%) ist E-Mail während der Krise das ideale Medium

Absolit: Studie E-Mail-Marketing Trends 2009

Aktuelle Themenschwertpunkte bei E-Mail-Marketern (Quelle: Absolit.de)

Aktuelle Themenschwerpunkte bei E-Mail-Marketern (Quelle: Absolit.de)

Die Analysten von Absolit veröffentlichten eine Kurzversion der StudieE-Mail-Marketing-Trends 2009“. Im Rahmen der Studie wurden Abonnenten des Absolit-Newsletters im März 2009 zu den gegenwärtigen Trends im E-Mai-Marketing befragt (n=94 Fragebögen). Die Studienergebnisse werden in ihrer Gesamtheit von Torsten Schwarz auf dem Email Marketing Summit in München vorgestellt.

Auszug aus der Kurzversion:

  • Das Thema Soziale Netzwerke ist bis dato nur bei rund jedem 10. präsent (vgl. Abbildung)
  • Im Fokus stehen hauptsächlich das Erarbeiten interessanter Inhalte (73%) sowie der Ausbau des E-Mail-Verteilers (67%)
  • Begrüßungsmails sowie Optimierung durch Tests führen die geplanten Maßnahmen an

Zur Kurzversion der Studie:
http://www.absolit.de/EmailTrends

EIAA: E-Mail erhält bei 50% der Marketer mehr Budget

Die European Interactive Advertising Association (EIAA) veröffentlichte die Ergebnisse der Umfrage “Marketers’ Internet Ad-Barometer 2009, bei der mehr als 300 europäische Marketer bzgl. iher Media-Pläne befragt wurden. Im Ergebnis verstärken 70% der Werbetreibenden in der derzeitigen Krise die Ausgaben in Online-Werbung (geschätzte +18% in 2009). Dabei ist E-Mail einer der Hauptgewinner unter den Kanälen; 46% der Befragten wollen verstärkt hierin investieren:

E-Mail enthält bei fast der Hälfte der Marketer mehr Budget (Quelle: EIAA)

E-Mail enthält bei fast der Hälfte der befragten Marketer mehr Budget (Quelle: EIAA)

Weitere Keyfindings:

  • Stärkerer Fokus auf Targeting, um den ROI der Werbeausgaben zu erhöhen
  • Mobile und Video als Haupt-Markttreiber für die nächsten drei Jahre
  • Effizienzsteigerungen durch mehr pan-europäische Kampagnen

Zum Download der PR-Präse:
http://www.eiaa.net/ftp%5Ccasestudiesppt%5CEIAA_Marketers_Internet_Ad_Barometer_2009_PR_Presentation.pdf
(pdf, 14 Seiten, 600kb)

(Via ECIN)

Zielgruppe Frauen: Newsletter satt? Oder wollen sie nur spielen…?

Der E-Mail-Service Provider Emailvision analysierte im Rahmen einer Studie in Großbritannien (n=300, B2C, April 09) das unterschiedliche Öffnungs- und Abmeldeverhalten von Frauen und Männern.

Die Ergebnisse:

  • Nur 1 von 10 Frauen (versus immerhin 2 von 10 Männern) öffnen und lesen ihre Newsletter.
  • 17% der Frauen (versus 7% der Männer) haben sich in den vergangenen 12 Monaten ausgetragen.
  • Frauen trugen sich dabei hauptsächlich wegen überfüllten Posteingängen, Männer wegen mangelnder Relevanz der Inhalte aus einem Newsletterverteiler aus.
  • 9 von 10 würden aber gerne
    • mehr personalisierte E-Mails
    • von ihren favorisierten Marken
    • mit individuell zugeschnittenen Infos erhalten

Zur Pressemitteilung inkl. 5 Empfehlungen:
http://medias.emailvision.com/images/actu_383/Emailvision-Research_finds_females_turned_off_by_emails.pdf
(pdf, 2 Seiten, 130kb)

Kommentar:

Ob die Ergebnisse der Stichprobe a.) repräsentativ für die Grundgesamtheit sind und b.) auf den deutschsprachigen Raum übertragbar sind, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Mein persönlicher Eindruck würde eine tendenziell geringer E-Mail-Response bei den Frauen aber tatsächlich bestätigen. Möglicher Grund: Wenn ich die Stärke der Nachfrage nach externen E-Mail-Potenzialen für die Zielgruppe Frauen aus den vergangenen Monaten revue passieren lasse und als Hinweis für das E-Mail-Aufkommen nehme, wird sich dort in den Posteingängen einiges bzw. einfach zu viel aufgetürmt haben…

Top 10 Spiele nach Geschlecht: "Jewel Quest" bei Frauen nur auf Platz 9 (Quelle: Nielsen nach eMarketer.com)

Top 10 Spiele nach Geschlecht: "Jewel Quest" bei Frauen nur auf Platz 9 (Quelle: Nielsen nach eMarketer.com)

Möglicherweise waren es aber nicht die richtigen Inhalte; Nielsen Games beispielsweise beobachtete bei Frauen in den USA ein steigendes Interesse an Computer- bzw. Konsolespielen, wie eMarketer.com berichtet. In die gleiche Richtung zielen die gestern veröffentlichten Zahlen von BITKOM: Demnach wuchs der deutsche Games-Markt 2008 wieder 2-stellig um 16,9%. Mitverantwortlich für das Wachstum sei auch hier das steigende Interesse u.a. bei den Frauen.

Aber – um nochmal auf die Nielsen-Studie zurückzukommen – mal ehrlich: dass “Jewel Quest” (wer kennt es nicht) es bei den Top 10 Games der Frauen nur auf Platz 9 geschafft hat (vgl. Abb.), halte ich für ein Gerücht…

Jaja, die guten alten Klischees… ;-)