Yahoo!: Absender zum Adressbuch hinzufügen wird noch wichtiger

Wie im Yahoo!-Mail-Blog zu lesen ist, wird das neue Yahoo!-Mail Nutzern in Kürze die Möglichkeit bieten, nur E-Mails von Kontakten aus dem Adressbuch anzeigen zu lassen bzw. E-Mails von unbekannten Absendern auszublenden, um so einfach per Mausklick Ordnung ins tägliche “Posteingangs-Chaos” zu bringen:

Yahoo!-Mail: Nur E-Mails von Kontakten anzeigen (Quelle: ymailblog.com)

Yahoo!-Mail: Nur E-Mails von Kontakten anzeigen (Quelle: ymailblog.com)

Das Feature wird vorerst in den USA und in Australien verfügbar sein. Weitere Länder werden aber folgen.

Die Moral von der Geschicht’: Fordern Sie bei der Newsletter-Anmeldung (und evt. auch in den Newsletter-Ausgaben) die User dazu auf, Ihre Absender-E-Mail-Adresse dem persönlichen Adressbuch im Webmailer oder E-Mail-Client hinzuzufügen, denn

  1. bei einigen Webmailern / E-Mail-Clients wird die Bildunterdrückung in E-Mails von bekannten Absendern ausgesetzt (vgl. vorangegangener Beitrag), die dem Adressbuch hinzugefügt wurden
  2. Die Zustellungsrate der E-Mails kann sich erhöhen, wenn die Empfänger Ihre Absender-E-Mail-Adresse zum Adressbuch hinzugefügt und somit als vertrauenswürdig gekennzeichnet (“persönliche Whitelist” auf User-Ebene) haben
  3. Die Sichtbarkeit Ihrer E-Mail im Posteingang der Empfänger erhöht sich, da die Empfänger per Knopfdruck E-Mails von unbekannten Absendern ausblenden können (Yahoo!-Feature)

Newsmarketing: Betreffzeilen-Performance bei Personalisierung, Branding und Provokation?

Nach Teil 1 (Versandzeitpunkt) und Teil 2 (Werbemittel-Personalisierung) veröffentlichten die Kollegen der schweizer Agentur Newsmarketing nun Teil 3 der “E-Mail-Studie 2009“, in dem die Auswirkung unterschiedlicher Betreffzeilentypen auf die Response bei werblichen B2C-Mailings untersucht wurde.

Download der Studie:
http://www.newsmarketing.ch/studie2009.pdf
(pdf, 29 Seiten, 180kb)

Folgende Betreffzeilen-Elemente wurden untersucht:

  • Erwähnung der Marke
  • Personalisierung mit Vorname, Nachname und Ort
  • provokanter Tonfall
  • explizite E-Mail-Kennzeichnung als “Werbung” (§ 6 Abs. 2 TMG)

Auszug aus den Ergebnissen:

  • Die Standard-Personalisierung mit Vorname+Nachname bringt gegenüber der unpersonalisierten Variante kaum mehr Response (ca. +5%)
  • Die Personalisierung Vorname+Wohnort dagegen funktioniert sehr gut und liefert ca. +35% gegenüber der unpersonalisierten Variante
    (dies deckt sich in etwa mit meinen Erfahrungen – siehe mein Gastbeitrag auf Nico Zorns Emailmarketingblog.de unter “Personalisierung” )
  • Provokante Betreffs sind einerseits mit Vorsicht zu genießen (Abmelder), können andererseits aber weit überdurchschnittliche Ergebnisse (+160%) liefern – hier ist Fingerspitzengefühl gefragt
  • Die Produkt- oder Firmenmarke voranzustellen (Branding), ist aus Performancesicht nicht empfehlenswert
  • Gleiches gilt für die Kennzeichnung der E-Mail mit “Werbung” oder “Anzeige”

Weitere Tipps zum Thema in der Kategorie “Betreffzeile”.

Lyris: E-Mail-Design No-No’s Guide [pdf]

Die amerikanischen E-Mail-Marketing-Spezialisten von Lyris veröffentlichten die “Email Design No-No’s Guide for Non-Designers“. Die Broschüre enthält wertvolle und teils innovative Tipps & Tricks für das E-Mail-Design, die sowohl Marketer als auch Designer verinnerlichen sollten.

Zum kostenlosen Download:
http://www.lyris.com/lunar/937-lhq-nono.aspx
(pdf, 9 Seiten, 1mb, Registrierung erforderlich)

Aus dem Inhalt:

  1. Gewahr darüber sein, dass Grafiken bei vielen Empfängern nicht angezeigt werden
    (vgl. den vorangegangenen Artikel zum Status quo beim Thema Bildunterdrückung)
  2. Gute
    alt

    -Texte sind eine Kunst und sollten wohl bedacht werden
    (vgl. den gleichen Artikel zur Unterstützung & Besonderheiten von alt-Texten bei unterschiedlichen Webmailern/ E-Mail-Clients)

  3. Sicherstellen, dass der Einsatz von Grafiken nicht die Response schmälert; z. B. sollte keine Handlungsaufforderung “Hier klicken” als Bild eingebunden werden, da dieses evt. nicht angezeigt und entsprechend nicht geklickt wird
  4. Den besonders wichtigen Bereich oben(-links) in der E-Mail zur Kommunikation der E-Mail-Botschaft bzw. des Inhaltes nutzen
  5. Betreff, Absender-Name und –Adresse sinnvoll nutzen
    (Weitere Tipps zur Betreffzeile)
  6. E-Mail-Snippet-Text nebst Betreff im Thunderbird-Balloon-Tip

    E-Mail-Snippet-Text nebst Betreff in Thunderbird

    Pre-Header und Vorschau (Snippet)-Text gezielt einsetzen
    (Vgl. auch den Artikel zum Vorschau-Text in Googlemail von Mark Brownlow)

  7. Ansicht über mobile Endgeräte berücksichtigen
  8. Inline CSS nutzen
  9. E-Mails in den verschiedenen E-Mail-Clients und Webmailern auf die teils feinen Rendering-Unterschiede testen

Symantec: Spam-Versandzeitpunkte unterschiedlich nach Region

Der Sicherheitsspezialist MessageLabs / Symantec veröffentlichte den “MessageLabs Intelligence: May 2009“-Report, in dem aktuelle Tendenzen beim weltweiten Spam-Aufkommen untersucht wurden.

Download:
http://www.messagelabs.com/mlireport/MLIReport_2009_05_May_FINAL.pdf
(pdf, 13 Seiten, 2mb)

Mai 09: Spam-Anteil am Mailvolumen nach Land (Quelle: eMarketer / MessageLabs)

Mai 09: Spam-Anteil am Mailvolumen nach Land (Quelle: eMarketer / MessageLabs)

Ein Auszug der Ergebnisse:

  • 90,4% der E-Mails im Mai weltweit waren Spam (+5,1% zum Vormonat)
  • In Deutschland betrug der Anteil “moderate” 84,8%, während Hong Kong und China mit 92,3% bzw. 91,1% unrühmlicherweise vorne liegen (vgl. Abb.)
  • Der geographische Ort bestimmt teilweise, zu welcher Tageszeit Spam am häufigsten aufschlägt => ggf. bei der Planung des E-Mail-Versandzeitpunktes zu berücksichtigen:
    • USA: Peak ca. 9:00 – 10:00 Uhr morgens
    • Europa: Konstant über den Tag verteilt
    • UK: Anstieg von 4:00 bis um 14-16:00 Uhr
    • APAC: Nachts bis frühe Morgenstunden
  • Spam-Novum 1: Buchstaben-Schnipsel-Spam (à la “Lösegeldforderung”)
  • Spam-Novum 2: Irreführung durch Sonderzeichen (“Quadratwurzel”) im Betreff

China sperrt Hotmail zum Tiananmen Jahrestag

800px-Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg[1]Seit ein paar Tagen bin ich dabei, mich für einen Kontakt – und aus eigenem Interesse 😉 – um einen regelmäßigen Newsletter-Versand in den asiatischen Raum ein kundig zu machen. Hierbei gibt es scheinbar noch ein paar Marktspielregeln, an die hierzulande so spontan niemand denken würde: So sperrte China zum kommenden Jahrestag der Niederschlagung der Studentenproteste am 4.6. nun zahlreiche Internetdienste, unter anderem den Webmailer Hotmail/Windows Live von Microsoft. Stark! 😉 Wenn die E-Mail-Empfänger dort auf den Dienst nicht zugreifen können, können sie logischerweise auch keine E-Mail öffnen oder darin klicken, sodass die beiden Raten sinken. Da hilft nur eins: Griff zum Telefon, E-Mail-Empfänger anrufen, Hörer an die PC-Speaker und Newsletter vorlesen lassen. 😉

Nebenbei: Welche Dienste aktuell (noch) blockiert werden, kann über herdict.org abgefragt werden:
https://www.herdict.org/web/explore/country/CN

PS: Übrigens auch “der Westen” blockt zum Teil derzeit munter 😉 – allerdings eher aufgrund technischer Unstimmigkeiten. Bei Yahoo! gibt es mitunter Zustellungsprobleme, wie auf der Postmaster-List zu lesen ist, da fälschlicherweise Versender-IPs als auf der Spamhaus-Blackliste geführt abgewiesen bzw. die E-Mails entsprechend gebounct wurden. Ob eine Mailer-IP tatsächlich auf dieser Blacklist geführt wird, kann hier abgefragt werden:
http://www.spamhaus.org/lookup.lasso

Google Waves: Das ist die perfekte Welle

Die Gebrüder Rasmussen, die bereits Google Maps für den Suchmaschinen-Primus entwickelten, sind zurück und stellten auf der Google I/O-Entwicklerkonferenz in Kalifornien die Frage:

what might email look like, if it was invented today…?

Auch die Antwort gaben sie selbst: zum Beispiel wie Google Waves – der Produkttitel für “gehostete Konversationen“. Und diese Wellen haben es in sich: Kommunikation in Echtzeit mit mehreren Teilnehmern, die einfach per Drag and Drop hinzugezogen werden können, integrierte Dokumente und Medien (Präsentationen, Dokumente, Bilder, Videos, …) als inhaltlicher Bestandteil der Welle (statt als bloßer Anhang), kollaboratives Arbeiten mit mehreren Personen gleichzeitig an einer Wave, … und alles im Browser des Vertrauens möglich. Plus: Die Software an sich wird als Open-Source veröffentlicht werden.

Die Präsentation von der I/O-Konferenz:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ]

Nach sozialen Netzwerken ist mit den Google Waves also endlich wieder ein neuer, sich anbahnender Megatrend da, der in den Augen so mancher Auguren die gute alte E-Mail bedroht…? 😉 Na ja warten wir es ab. Google Wave scheint auf jeden Fall ein Dienst zu sein, der auf den ersten Blick eine ganze Menge nützlicher Möglichkeiten im Rahmen der täglichen Arbeit – was die firmeninterne und auch die Kommunikation mit Kunden & Interessemtem anbelangt, die hiermit wieder ein Stück näher werden könnte – aufzeigt. Klingt spannend!

Google Wave Developer Preview at Google I/O 2009

Übersicht: Bildunterdrückung und alt-Texte in E-Mails

Aus Datenschutzgründen sind die Hersteller der meisten E-Mail-Clients und Webmailer immer weiter dazu übergegangen, Bilder in E-Mails standardmäßig zu unterdrücken. So kann etwa verhindert werden, dass Spammer mit einem Trackingpixel die Existenz von E-Mail-Adressen validieren. E-Mail-Marketern wird vor diesem Hintergrund geraten, soweit wie möglich Text statt Grafiken zu nutzen und bei Grafiken den so genannten alt (Alternativ)-Texte zu setzen (wie? Siehe z. B. SelfHTML-Guide), der bei einer nicht angezeigtem Bild anstelle diesem angezeigt werden “sollte”. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass die Botschaft des E-Mailings auf Anhieb sichtbar und somit für den E-Mail-Empfänger – in den wenigen (Studien zufolge ca. 3) Sekunden, die dem Marketer für die Erzielung von Aufmerksamkeit und Interesse zur Verfügung stehen – erkennbar ist.

Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge bzgl. Bildunterdrückung und Anzeige von alt-Texten beim Standardsetup (= Konto einrichten) verschiedener Webmailer (und E-Mail-Clients) jeweils aus? Anbei ein kleiner Überblick… Continue reading

Neue Newsletter-Abonnenten über Landingpage, Adressbücher und Layer-Formulare

Anbei drei kleine Schneebälle für die Generierung von Newsletter-Abonnenten, die mir kürzlich unter die Linse kamen. 😉

1. Landingpage passend zur verweisenden Website

Eine interessante Sache, auf die ich kürzlich über die Präsentation “How to Build Your Email File with No (New) Acquisition Budget” [pdf, 13 Seiten, 1.5mb] gestoßen bin: anhand des so genannten

REFERER

(vgl. Wikipedia) kann Ihre Webseite (in der Regel) erkennen, von welcher verweisenden Webseite ein Besucher zu Ihnen kommt. Und zwar bevor Ihre Webseite zu Ihrem Besucher übertragen und dort dargestellt wird.

Das bedeutet, dass Ihre Webseite – je nach Referer – angepasst und in verschiedenen Varianten – passend zum Besucher – ausgeliefert werden kann. Vorteil: So können Sie z.B. die Vorteilsversprechen gezielt variieren, mit denen Sie Ihre Besucher zum Newsletterabonnement bewegen möchten…

Beispiel: Sie betreiben einen Onlineshop zu einer Zoohandlung. Kommt nun ein Besucher durch einen Klick in Ihrer Forensignatur von forum.fisch.de zu Ihnen, könnte der Teaser zur Newsletteranmeldung auf Ihrer Webseite lauten:

[ ] Ja, ich angel mir den wöchentlichen Newsletter mit exklusiven Rabattaktionen, Tipps zur Fisch- und Tierhaltung und mehr.

Kommt der Besucher dagegen über einen Link auf der Webseite katzen-blogger.de, könnte der Teaser passender Weise lauten:

[ ] Ja, ich will den wöchentlichen Newsletter und sicher mir den 5€-Rabattcoupon auf Katzenfutter und mehr.

Sie hätten Ihren Website-Besucher perfekt aufgefangen und vermutlich die Chance zur Umwandlung in einen Newsletter-Abonnenten erhöht. Gleiches gilt im Übrigen auch für Schaltungen von z.B. AdWords-Anzeigen zur Generierung von Newsletter-Abonnenten – auch hier können Sie natürlich passende Landingpages gestalten…

2. Webmailer-Adressbücher für “Freunden empfehlen”

Sie kennen vermutlich die Funktion, einem neuen Newsletterabonnenten die Möglichkeit zu geben, den Newsletterservice noch an Freunde zu empfehlen. Einfach Name und E-Mail der Freunde ins Formular eintragen und es erfolgt sofort eine Benachrichtigung per E-Mail (“Hey XY! Ich habe einen coolen Newsletter gefunden, der auch etwas für dich sein könnte: (…)“).

Dies war gestern… 😉

Wer vertraut Thrillist.com die Zugangsdaten zu seinem Postfach an? :-)

Wer vertraut Thrillist.com die Zugangsdaten zu seinem Postfach an? 🙂

… Im angelsächsischen Raum ist mir nun schon mehrfach die Möglichkeit untergekommen, nach dem Newsletterabonnement mein Webmailer-Adressbuch durchforsten zu lassen (vgl. Abb.). Ich darf also dem Anbieter des Newsletters meine Zugangsdaten zu Googlemail, Hotmail, Yahoo! etc. anvertrauen, sodass dieser sich automatisiert einloggt, die dortigen Adressbücher durchwühlt und die Kontakte über das Newsletter-Angebot – wahrscheinlich ähnlich der oben aufgeführten Variante – informiert.

Genial nicht wahr? Wäre hierzulande wahrscheinlich “noch erfolgreicher” als die “Freunde empfehlen”-Funktion aus vergangenen Tagen… Insbesondere wo gerade einmal 8% der Consumer den Unternehmen bei der Speicherung ihrer Daten vertrauen. Naja… immerhin relativiert sich das Ganze durch den augenzwinkernden Ton auf der Thrillist.com-Website (“… up to 50 … Now, damnit!“). 😉

3. Anmelde-Formular sukzessive per Layer einblenden

Für mich persönlich sind Ajax-Webseiten, bei denen nicht mehr bei jedem Klick ganze Seiten sondern nur noch Teile nachgeladen werden ein Seegen. So geht vieles schneller und es bleibt einfach übersichtlicher. Eine Variante mit Ajax-ähnlichen Vorteilen sind CSS-Ebenen, die bei Bedarf über ein Ereignis (z.B. Mausklick) auf der Webseite ein- oder ausgeblendet werden.

Beides kann man sich auch für die Gestaltung des Formulars für die Newsletter-Anmeldung zunutze machen, wie der Reiseanbieter Expedia.de auf der Webseite sehr schön mit einem prominenten Hinweis auf den Newsletter-Service zeigt:

1. Formularfeld für die E-Mail-Adresse

1. Formularfeld für die E-Mail-Adresse

2. Beim Klick in das E-Mail-Feld klappen weitere Felder auf

2. Beim Klick in das E-Mail-Feld klappen weitere Felder auf

3. Datenschutzbestimmungen werden als Layer eingeblendet

3. Datenschutzbestimmungen werden als Layer eingeblendet

4. Bestätigung nach dem Klick auf Ok

4. Bestätigung nach dem Klick auf Ok

Video: Wie Spam-Filter funktionieren…

Anbei ein kleines Video vom Anti-Spam-/Anti-Virus-Anbieter TheEmailLaundy.com, das einen Teil der Errungenschaften moderner Spam-Filter-Technologien verdeutlichen soll:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=k1t_Amorxzo]

… während der Kollege im Postamt sich früher noch mühsam jeden Brief durchsehen musste, um für die Empfänger eine Vorsortierung vorzunehmen, geht glücklicherweise heute bei der Masse der E-Mails vieles automatisiert, zuverlässiger und bereits auf den schnellen ersten Blick anhand der Verbindungsdaten…

(Wer mag, kann ja mal den kleinen SMTP-Praxis-Exkurs aus dem vorangegangenen Artikel durchgehen – das ein oder andere wird dann aus dem Video bekannt vorkommen 🙂 )

Ein weiteres Video zur Funktionsweise der Cisco IronPort Spam-Filter:
http://www.ironport.com/products/how_it_works.html

(Via EmailKarma.net)

Single oder Double Opt-In?

… in meinem Gesichtsfeld läuft nur
Double-opt-in …

wurde kürzlich in der Xing-Gruppe “Internet Marketing” geschrieben.

Sollte beim Listbuilding wirklich per se das Double Opt-In-Verfahren angewandt werden, bei dem eine Newsletter-Eintragung vom Interessenten noch ein zweites Mal in einer Aktivierungs-E-Mail bestätigt werden muss? Continue reading