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Newsletter-Abonnenten über Facebook-Pages generieren

Please visit this page to view a newer posting on how to implement a signup form on Facebook.

Alex Williams von der amerikanischen E-Mail-Agentur eROI zeigte vor einigen Wochen, wie Onlineformulare zur Newsletteranmeldung auch auf einer Facebook-Seite eingebunden werden können. Interessierte Besucher & Fans Ihrer Pages können sich so direkt auch über die Facebook-Page anmelden und Ihren Adressverteiler-Aufbau unterstützten.

EmailMarketingBlog.de auf Facebook

EmailMarketingBlog.de auf Facebook

AWeber, MailChimp und CampaignMonitor taten dieses Beispiel für ihre Kunden nach. Nico Zorn bietet die Möglichkeit der Newsletter-Anmeldung für Besucher der EmailMarketingBlog-Fanpage (facebook_logo) (vgl. Abb.). Und als jemand, der die Dinge ausprobieren muss, um sie zu “verinnerlichen”, lasse ich mich natürlich nicht lumpen. 😉 So geht’s also:

1. Finden

Static FBML Application suchen

Static FBML Application suchen

Nachdem Sie sich eingeloggt haben, suchen Sie zunächst die Static FBML-Application. Hiermit können Sie Boxen und Tabs/Reiter selbst erstellen, indem Sie Ihren HTML- oder FBML-Code einfügen.

2. Auswählen

Static FBML Application auswählen

Static FBML Application auswählen

Nachdem Sie die Anwendung gefunden haben, wählen Sie diese aus.

3. Hinzufügen

Fügen Sie die Anwendung Ihrer Seite hinzu

Fügen Sie die Anwendung Ihrer Seite hinzu

Fügen Sie anschließend Ihrer Page die Anwendung hinzu.

4. Editieren

Static FBML-Anwendung editieren

Static FBML-Anwendung editieren

Gehen Sie nun zurück zur Übersicht Ihrer Seiten. Editieren Sie die Seite, der Sie die Static FBML-Anwendung hinzugefügt haben. Im Menu (siehe Abbildung) editieren Sie nun die Static FBML-Anwendung.

5. Benennen & Einfügen

Onlineformular einfügen und Tab benennen

Onlineformular einfügen und Tab benennen

Auf der “Edit FBML”-Seite geben Sie nun zunächst unter “Box Title” den Titel ein, den die Box bzw. der Tab/Reiter für die Newsletter-Anmeldung später tragen soll. Danach kopieren Sie in den Textbereich “FBML” den HTML-Code Ihres Online-Formulars. Nutzen Sie im

<form>

-Tag

target="_blank"

, sodass sich nach Klicken auf “Absenden” ein neues Fenster öffnet (so bleibt der User gleichzeitig bei Facebook und verliert nicht den Überblick).

6. Tab

Tab/Reiter erstellen

Tab/Reiter erstellen

Standardmäßig erscheint Ihre Static FBML-Seite unter “Boxes”. Klicken Sie auf das “+”-Zeichen und wählen Sie die Anwendung. Alternativ klicken Sie unter “Boxes” bei Ihrer Application auf “Edit Box” und wählen Sie “Move to Wall Tab”.

7. Fertig

Unterschied FBML vs. HTML

Unterschied FBML vs. HTML

In der Abbildung ist noch einmal die HTML-Version im Firefox (rechts abgedunkelt) der durch Facebook gerenderten Version, die über den Tab abgerufen wurde gegenübergestellt. Eine Übersicht über die von Facebook unterstützten HTML-Tags findet sich hier.

Es gibt sicher noch viele weiterer interessante Dinge, die mit der Static FBML-Anwendung machbar sind und für die es keine selbstgebastelte Application benötigt. Wie wäre es z. B. mit der Bereitstellung der vorangegangenen Newsletterausgabe, wenn diese korrekt gerendert wird? Oder einem PR9-Backlink (solange es ihn noch gibt) 😉 ?

Short-News: Links & Pings vom 10.07.09

  • Gratuliere:
    Nach 5 Jahren hat Googlemail das Beta-Symbol gekickt. Warum so lange Beta? Read on. Warum aus E-Mail-Marketer-Sicht aber eigentlich immer noch Beta – read on again. Interessante “Retrospektive”: Ben von MailChimp hat die Pressemitteilung von der GMail-Ankündigung vom 1. April (!) 2004 herausgekramt. Die damalige Begründung für den Start eines Webmailers:

    Search is Number Two Online Activity – Email is Number One

    (cache:http://www.google.com/press/pressrel/gmail.html )
    Yeah! 🙂

  • DE-Recht:

    Eine Werbung mit einem Preisnachlass in Form eines Gutscheins mit einem festen Wert muss Angaben über die Relation von Preis und Preisnachlass enthalten sein.

    So urteilte das OLG Hamm Ende Januar (Az. 4 U 154/08).

  • US-Recht:
    Nebenbei: Die Frage, ob die IP-Adresse ein persönliches Datum ist, hat ein Federal Court in Seattle verneint, wie Wendy Davis berichtet. Begründung: Durch eine IP wird ein Computer identifiziert, keine Person. Der Dauerbrenner wird hierzulande seit Ewigkeiten kontrovers diskutiert (und richterlich entschieden).
  • Erstaunlich:
    Jeden Monat fallen 10 Kanadier auf die bekannten Nigeria-Connection-Scam-Mails und -Nachrichten rein (“Ich hab 5 Mio. geerbt. Lieber Freund hilf mir, sie im außer Landes zu bringen. Du bekommst 25%. Die Luft ist rein.”).
  • Twitter-Through-Rate?
    Der ESP MailChimp hat eine nette Twitter-Statisik für E-Mail-Versender implementiert. Über einen Short-URL-Service können die Share-With-Twitter-Aktivitäten nach einem E-Mail-Versand beobachten und ausgewertet werden:
    (Auch interessant:
    – Nach Auskunft von Ben nutzen mitlerweile fast 10% der MailChimp-Kunden Share-To-Twitter-Funktionalitäten.
    – Welche Click-Through-Rate liefert Twitter? Darren Barefoot und zahlreiche Kommentare bringen Licht in die Sache…
    – “Twittern” wird im neuen Duden [Mitte Juli] drin sein, Facebook dagegen nicht. 🙂 )

Short-News: Links & Pings vom 22.06.09

Inxmail: Newsletter jetzt auch in Facebook zustellbar

Wie Nico Zorn bereits auf Emailmarketingblog.de berichtete, hat der E-Mail-Service-Provider Inxmail mit der “Inxmail Professional Facebook Application” eine innovative Anwendung für das weit verbreitete soziale Netzwerk Facebook entwickelt. Angepasste Newsletter können hiermit über den Standard-E-Mail-Posteingang hinaus nun auch in Facebook zugestellt und gelesen werden. Das Newsletter-Abonnement für Facebook kann dabei auf Webseiten einfach per Mausklick erfolgen – eine Eingabe der E-Mail-Adresse und weiterer Daten ist nicht notwendig.

Weitere Infos:
http://www.inxmail.de/de/produkte-leistungen/facebook-application.php

Wie schaut das Abonnement eines Newsletters in Facebook in der Praxis aus?

Inxmail-Newsletter in Facebook lesen (Quelle: Inxmail.de)

Abb. 1: Inxmail-Newsletter in Facebook lesen: Die Inxmail Professional Facebook Application (Quelle: Inxmail.de)

  1. Der Nutzer muss zunächst die Inxmail Newsletter-Applikation in Facebook aktivieren, mit der die E-Mails in Facebook dann empfangen und gerendert werden können.
  2. Nach dem Klick auf “Newsletter in Facebook abonnieren” (vgl. Abb. 1) bspw. auf Ihrer Website loggt sich der Nutzer ggf. auf Facebook ein, falls noch nicht geschehen (vgl. Abb. 2).

    Ggf. Login auf Facebook

    Abb 2.: Ggf. Login auf Facebook und Installation der Applikation im Profil

  3. Die sodann installierte Application mit dem Posteingang-Container für den Newsletter wird nun im Footer bei Facebook angezeigt (vgl. Abb. 3).

    Benutzer-Oberfläche der Inxmail Professional Facebook Application

    Abb. 3: Benutzer-Oberfläche der Inxmail Professional Facebook Application

Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe… 😉

Soziale Netzwerke per E-Mail promoten – 2 Beispiele

Die Verknüpfung von E-Mail und sozialen Netzwerken gilt bei vielen Experten als einer der Mega-Trends im E-Mail-Marketing für 2009. In der Praxis ist dies bei den Marketern selbst allerdings bislang nur bei jedem 10. angekommen.[1] Woher rührt die Diskrepanz? Fürchten sie um ihren Job, weil die Netzwerke E-Mails zunehmend verdrängen? Wäre kaum begründet – versuchen Sie exemplarisch mal, einen Account in einem Netzwerk ohne E-Mail-Adresse zu eröffnen… 😉 Eine andere Hypothese wäre, dass die “alten Hasen” im Business sich selbst nicht groß in Facebook, MySpace & Co. bewegen (quasi “fehlender Bezug“) und sich aus zeitlichen (oder anderen) Gründen die ergänzenden Potenziale fürs Marketing dort noch nicht vergegenwärtigen konnten.

Anbei zwei kleine Beispiele aus der Praxis, bei denen die eigenen Präsenzen in den sozialen Netzwerken via E-Mail dediziert bzw. als Primärbotschaft beworben wurden. Vielleicht ergibt sich hieraus für den ein oder anderen eine gewinnbringende Idee…? 🙂

1. Shoeline.com: Facebook Fan-Gruppe

Shoeline-Stand-Alone-Mailing für Facebook-Promotion (Quelle: StyleCampaign.com)

Shoeline-Stand-Alone-Mailing für Facebook-Promotion (Quelle: StyleCampaign.com)

Anna Yeaman berichtete kürzlich im Blog StyleCampaign.com über ein Stand-Alone-Mailing von Shoeline.com. Das Mailing (vgl. Abb. 1) bewarb einzig die entsprechende Fan-Gruppe bei Facebook (“Click … to become a member”). Der exklusive Nutzen für den Leser wurde in Agenda-Form wie folgt aufgeführt:

  • Montags: “Trend Report” mit einem der großen Trends der Saison
  • Dienstags: “Sieh sie angezogen” – die Schuhe virtuell per Video “anziehen” bzw. angezogen in Aktion sehen
  • Freitags: “Stil Spotlight” – die neusten oder am meisten verkauften Produkte
  • Exklusive Gutscheine und Rabatte” (z. B. Spar-Events anschließen, die nur Facebook-Fans zur Verfügung stehen)
  • Und noch “mehr” Dinge wie Rezensionen, Blogs oder Links, die sonst nirgendwo zu finden sind

(Relativer) Erfolg des Mailings: +46% Mitgliederzuwachs in der Facebook-Fangruppe (auf derzeit rund 450 Mitglieder). Wie sieht die Fangruppe aus? Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte…

Zunächst die Landingpage des Mailings ohne Login bei Facebook:

Abb. 2: Shoeline & Facebook: die Seiten "Shoeline.com" und "Just Fans"

Abb. 2: Shoeline & Facebook: die Seiten "Shoeline.com" und "Just Fans"

Nach dem Login :

Shoeline & Facebook: Nach dem Facebook-Login werden unter anderem Web 2.0 Features angezeigt

Abb. 3: Shoeline & Facebook: Nach dem Facebook-Login werden unter anderem Web 2.0 Features angezeigt

2. X-Men Origins: Weapon X

Zum Kinostart von X-Men Origins: Wolverine versendete 20. Century Fox Stand-Alone-Mailings, in denen above-the-scroll eine Anwendung (“Bau dir deine eigene Waffe X”) beworben wurde: das Weapon X-Spiel. Die User in den sozialen Netzwerken (genauer: Facebook sowie MySpace) konnten sich die Anwendung aktivieren, miteinander hierüber interagieren (genauer: gegeneinander “zocken”) und so mit dem Gegenstand der Promotion in stetigem Kontakt bleiben. Drei Bilder für einen Eindruck:

Mailing: "Build your own weapon x" auf Facebook oder MySpace

Mailing: "Build your own weapon x" auf Facebook oder MySpace

Die Landingpages auf Facebook und MySpace:

Weapon X-Application bzw. -Widget - Landingpage auf Facebook bzw. MySpace

Weapon X-Application bzw. -Widget - Landingpage auf Facebook bzw. MySpace

Das Spiel (Charakter-Erstellung):

X-Men Origins: Das Spiel im sozialen Netzwerk Facebook

X-Men Origins: Das Spiel im sozialen Netzwerk Facebook

Fußnoten

[1] Vgl. z. B. die aktuelle Studie “E-Mail-Marketing Trends 2009” von Absolit, nach der nur etwa jeder 10. E-Mail-Marketer das Thema “Social Networks” auf dem Radar hat.

Design: E-Mails und Soziale Netzwerke

Eine Herausforderung des E-Mail-Marketings 2009 ist die Abwanderung von Nutzungszeit aus dem E-Mail-Posteingang in die sozialen Netzwerke wie Facebook, MySpace oder Xing (vgl. Beiträge in der Kategorie “Soziale Netzwerke“). Die Herausforderung kann aber auch als Chance gesehen werden, indem beide Kanäle sinnvoll miteinander verknüpft werden, sodass sie sich ergänzen. So könnten z. B. Ihre E-Mail-Inhalte als persönliche Empfehlungen der Leser aus dem Posteingang per Mausklick in den Sozialen Netzwerken weitergereicht werden (E-Mail → Netzwerk). Oder andersrum können über Gruppen und Fanseiten Opt-Ins fürs E-Mail-Marketing generiert werden, wie Papa Johns zeigte (Netzwerk → E-Mail).

Wie die Verknüpfung gestalterisch von E-Mail → Netzwerk im Newsletter aussehen könnte, haben sich Chad White und Amy Evenson, die dies passend als “Soziales E-Mail Design” betitelt, in ihrem Posteingang angeschaut und im Blog festgehalten:

[Update 04.06.09:]
Weitere Sammlungen:

  • MailChimp.com: “10 examples of e-newsletter footers and headers with social links”

PS: Der E-Mail Service Provider Rabbit eMarketing veranstaltet am 30.4.09 um 11:00 Uhr erneut ein kostenloses Webinar zum Thema “Soziale Netzwerke verändern die Kommunikation. Und Ihr E-Mail Marketing”. Zur Anmeldung für Interessierte geht’s hier:
http://www.rabbit-emarketing.de/knowhow/rabbinar

Ohne Ende E-Mail-Marketing via Twitter

Twitterpopularität gemessen am Suchvolumen (Quelle: Google Insights)

Twitterpopularität gemessen am Suchvolumen (Quelle: Google Insights)

Wann hat man zuletzt Netzweffekte derart stark wirken sehen, wie bei dem Mikroblogging-Dienst Twitter…? In wenigen Monaten explodierte die Nutzerzahl in schwindelerregende Höhen – eine Entwicklung, die natürlich auch nicht an den E-Mail-Marketern vorübergeht. 🙂 Nico Zorn sammelt im EmailMarketingBlog.de gerade die Channels von Twitterern zum Thema E-Mail-Marketing

Stay tuned:
http://www.emailmarketingblog.de/2009/04/21/e-mail-marketer-auf-twitter/

PS: Ich bin natürlich auch dabei, allerdings eher als passiver “Lurker” – Makro-Blogging reicht mir momentan noch aus… 😉

PPS: Wie Sie Twitter praktisch im Rahmen von Empfehlungen Ihrer E-Mails durch Ihre twitternde Leserschaft nutzen können, erfahren Sie im vorangegangenen Artikel.

PPPS: Ein paar Tipps, die Sie ggf. beim Start im Twitter-Netzwerk beachten sollten, finden Sie auf Absolit.de im Beitrag von Torsten Schwarz: http://absolit.de/Twitter.htm

Tiger Tribune: Schönes Newsletter-Design

TigerDirect.com: Newsletter in Zeitungsdesign (Quelle: RetailEmailBlog.com)

Abb. 1: TigerDirect.com: Newsletter in Zeitungsdesign (Quelle: RetailEmailBlog.com)

Folgers Coffee: City that never sleeps.

Abb. 2: Folgers Coffee: City that never sleeps.

Chad White zeigt in seinem aktuellen Blogpost unter anderem eine tolle Design-Idee im TigerDirect.com-Newsletter. Die Mail wartet im E-Mail-Posteingang im Look & Feel des Herald Tribune auf. Und die Handlungsaufforderung in Kaffee-Tassen-Form hat es ebenfalls “in sich”. Erinnert übrigens ein wenig an die Folgers Coffee Guerrilla Kampagne von Saatchi & Saatchi, vgl. Abb. 2. 😉

Ebenfalls interessant sind die Share-to-social-Links im Pre-Header-Bereich: per Mausklick kann der E-Mail-Empfänger das Top-Angebot twittern oder auf seine Facebook-Pinnwand posten. Wie Sie diese Funktionalität einfach in Ihrem Newsletter verwenden können, habe ich hier beschrieben.

Weitere gestalterische Ideen gibt es unter dem Schlagwort: Gallerie.

Praxis: Newsletter auf Facebook und MySpace teilen

Silverpop und Inxmail sind die ersten E-Mail Service Provider hierzulande, die eine “Share with your network” (SWYN, Share to social)-Funktionalität im Rahmen des Newsletter-Versandes anbieten. Beide Anbieter decken das soziale Netzwerk Facebook ab; Silverpop bindet zusätzlich MySpace und einige weitere ein.

Doch auch ohne professionelle E-Mail-Lösung ist es für Sie relativ einfach möglich, Ihre Newsletter mit einer derartigen Funktion auszustatten. Nachdem Sie generell im ersten Schritt Loren McDonalds Frage “Are your Emails ’shareworthy’?” positiv für sich beantworten konnten, sollten Sie also im nächsten Schritt die SWYN-Funktion wie folgt einmal zum Testen einbinden:

Facebook Facebook

Eine “Share with your network”-Funktion für Facebook ist sehr einfach zu implementieren. Hierzu wird lediglich die URL-Angabe benötigt, unter der Continue reading

Wann teilen Leser E-Mails mit ihrem sozialen Netzwerk?

Die Verknüpfung von E-Mail und sozialen Netzwerken gilt als eine der Hauptherausforderungen fürs E-Mail-Marketing in 2009. Immer mehr Zeit wandert vom Posteingang zu StudiVZ, Facebook & Co. Ein Versuch, hiervon als E-Mail-Marketer zu profieren ist die Einbindung von “Share with you Network”-Links in E-Mails. Nach seinem lesenswerten Beitrag “Are your Emails ‘shareworthy’?“, in dem inhaltliche Aspekte beleuchtet wurden und dem Bericht über die PERF-Technik, gibt Loren McDonald nun weitere Tipps in Sachen Optik/Design zu diesem Thema.

Zusammengefasst:

  1. Fokus auf die wichtigen sozialen Netzwerke, die innerhalb der Zielgruppe die höchste Penetration und Nutzungsintensität besitzen.
  2. Erklärung, wie Continue reading